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Hydrocase Profi Befeuchter - microprozessorgesteuert! -

--> Hydrocase Profi Befeuchter

Hydrocase Profi Befeuchter - microprozessorgesteuert!
Hydro123

Hydrocase Profi Befeuchter - microprozessorgesteuert!

Sie wollen die ultimative Befeuchtung für Ihren Humidor? - Voala!


Was ist Hydrocase ? HYDROCASE ist ein elektronisch geregeltes Zigarren-Befeuchtungssystem, das höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Ästhetik genügt. Es gewährleistet eine präzise Befeuchtung des Humidors auf eine relative Luftfeuchte von 71% und ermöglicht so die professionelle Lagerung Ihrer Zigarren.

Hydrocase Profi Befeuchter - microprozessorgesteuert!

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WAS IST HYDROCASE? ------------------------------------------------ Der HYDROCASE ist ein aktives Befeuchtungssystem, das in regelmäßigen Zeitabständen die Luft im Humidor ventiliert und dabei die Feuchtigkeit misst. Bei Bedarf öffnet sich der Schieber und der Schwamm gibt Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab. Alle 3 Stunden läuft der Miniatur-Lüfter im HYDROCASE an und bläst die Luft über den feuchten Schwamm. Dadurch wird aktiv feuchte Luft in den Humidor eingeblasen und gleichzeitig die Luftkonvektion bewirkt. Geregelt wird der HYDROCASE über einen programmierbaren Microprozessor. Durch die Befestigung im Deckel kann praktisch jeder handelsübliche Humidor mit dem HYDROCASE nachgerüstet werden.


Funktionalität --------------------------
HYDROCASE hat vier Kernfunktionen:

1. Luftkonvektion ohne Befeuchtung 2. Luftkonvektion mit Befeuchtung 3. Geregelte passive Verdunstung 4. Mechanische Begrenzung der Grundverdunstung

Alle drei Stunden zieht der Microventilator die Luft aus dem Humidor ein und misst die relative Feuchte. Ist die Feuchte zu niedrig, so öffnet sich ein Schieber und der Ventilator bläst für 30 Sekunden feuchte Luft in den Humidor. Dann wird die Feuchte wieder gemessen.

Fall A: ----------- Liegt die relative Luftfeuchte über 71%, wird die Luft ohne Befeuchtung rotiert. Dadurch werden Trockenzonen und Feuchtenester im Humidor vermieden. Das "Rotieren" der Zigarren gehört der Vergangenheit an.


Fall B: ---------- Liegt die relative Feuchte unter 71%, so wird die Luft beim Umwälzen über einen befeuchteten Microporenschwamm geführt und dann die befeuchtete Luft in den Humidor zurückgeführt.

Zusätzlich geregelte passive Befeuchtung --------------------------------------------------------------------

Liegt die relative Feuchte beim Umwälzen unter 71%, wird (bzw. bleibt) der Schieber für die nächsten 3 Stunden geöffnet, so dass die Luft wie bei einem normalen passiven Befeuchtungssystem befeuchtet wird.

Liegt die relative Feuchte beim Umwälzen über 71%, wird (bzw. bleibt) der Schieber für die nächsten 3 Stunden geschlossen, so dass nahezu keine Grundverdunstung mehr erfolgt und ein Überfeuchten vermieden wird.

Nachteile passiver Befeuchtungs-Systeme ----------------------------------------------------------------------

Meist sind Humidor-Befeuchtungssysteme im Deckel des Humidors positioniert. Das ist an sich auch ein sinnvoller Platz, da die Zigarren gleichmäßig von oben befeuchtet werden. Vorausgesetzt, direkt unter dem Befeuchter liegen keine Zigarren.


Ein normaler, passiver Befeuchter auf Basis von Schwämmen/Schäumen etc. funktioniert derart, dass das im Speichermedium (z.B. Schwamm) aufgesogene Wasser an der Oberfläche verdunstet.

Grundverdunstung -----------------------------------

Da jeder Befeuchter eine so genannte Grundverdunstung hat, gibt er also immer etwas Feuchtigkeit an die Umgebungsluft ab. Bleibt der Humidor längere Zeit geschlossen, so steigt die relative Luftfeuchte mitunter über 80%. Daher auch die Empfehlung, den Humidor regelmäßig zu öffnen und auszulüften. Einerseits um Sauerstoff an die Zigarren zu befördern, andererseits um die zu hohe Feuchtigkeit aus dem Humidor entweichen zu lassen. Bei längerer Abwesenheit (Urlaub) wird das natürlich schwierig. Das Problem ist also, dass bei dieser passiven Verdunstung die Grundverdunstung nicht reduziert werden kann und damit die Feuchtigkeit sukzessive ansteigt. Ergebnis: Sie können im Humidor "mit der Mausefalle Forellen fangen".

Keine Luftkonvektion ------------------------------------------
Ein weiteres Problem ist, dass durch die fehlende Luftbewegung im Humidor Trockenzonen und Feuchtenester entstehen, die selbst in einem so kleinen Luftvolumen wie einem Humidor zu erheblichen Schwankungen der relativen Feuchte führen.

Problemlöser Hydrocase ------------------------------------------------

Die wenigsten aller Humidorbesitzer sind mit der Lagerungsqualität Ihres Humidors wirklich zu 100%zufrieden.Ursache dieses Mißstandes sind (neben so häufig anzutreffenden falschen Humidor-Konstruktionsprinzipien, die keine Luftzirkulation zulassen) fast immer auch die mangelhaft funktionierenden Befeuchtungssysteme. Das Ergebnis sind zu trockene oder zu feuchte Zigarren, Aromaverlust, muffiger Geruch und mitunter sogar Schimmel.

Ob Schwamm oder Schaum. Ob Bimstein oder Tonerdengranulat. Ob Speckstein oder wundersame "Spezialschwämme". Alle diese Wasserspeichermedien sind an sich nicht selbst-regulierend. Entweder über- oder unterfeuchten sie den Humidor. Über längere Zeit eine wirklich konstante relative Feuchte von ca. 71% zu erreichen ist mit herkömmlichen passiven Systemen kaum möglich.

Der Lösungsversuch: ----------------------------------------


Eine aktive Regelung der Wasserverdunstung würde dieses Problem lösen. Das lässt sich jedoch nur durch elektronisch geregelte Systeme erreichen, die bedarfsgerecht das Luftvolumen des Humidors befeuchten. Und zwar in Abhängigkeit vom Füllstand des Humidors mit Zigarren.

Die bislang am Markt erhältlichen elektronischen Befeuchtungssysteme für Humidore haben meist Schwächen: - Unpräzise Steuerung - Keine aktive Konvektion, sondern nur geregelte, passive Verdunstung - Unpraktische Handhabung und mangelhaftes Design - Platz für die Zigarrenlagerung im Humidor geht verloren - Hohe Fehleranfälligkeit - Gefahr der Verkeimung

Wie HYDROCASE diese Probleme löst: -------------------------------------------------------------------

Oberstes Prinzip bei der Entwicklung des HYDROCASE war es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und ein Produkt zu schaffen, dass in dieser Funktionalität und Form einzigartig am Markt ist.

Dies wird erreicht durch die vier Kernfunktionen des HYDROCASE
1. Nur Luftkonvektion ohne Befeuchtung (Bewirkt eine Luftumwälzung und vermeidet damit Trockenzonen und Feuchtenester im Humidor)
2. Luftkonvektion mit Befeuchtung (Für eine schnelle und bedarfsgerechte Befeuchtung und aktive Verteilung der befeuchteten Luft im Humidor)
3. Geregelte passive Verdunstung (Alle drei Stunden misst der HYDROCASE die Feuchte im Humidor und regelt durch einen mechanischen Schiebemechanismus die passive Verdunstung)
4. Mechanische Begrenzung der Grundverdunstung (Bei erreichen der Zielfeuchte wird der Schieber geschlossen und die Grundverdunstung des Wasserspeichers extrem reduziert)
Durch diese intelligente Kombination von Ventilation, passiver und aktiver Verdunstung wird einerseits eine bedarfsgerechte Befeuchtung ermöglicht und andererseits die Batterie des Gerätes geschont.
Mit dieser Funktionalität ist der HYDROCASE bislang einzigartig am Markt. Und das für einen unverbindlichen Ladenverkaufspreis von gerade mal Sfr 250.-

Ja - wir staunen auch noch selbst über diese Errungenschaft der Technik. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



relative Luftfeuchte Die Steuerungssoftware des HYDROCASE und die Bedeutung der relativen Luftfeuchte:

Sie wissen es bereits: Zigarren behalten nur dann Ihre perfekte Qualität, wenn sie perfekt gelagert werden. Was aber bedeutet "perfekte Lagerung"?

Ein Zigarrenbefeuchtungssystem befeuchtet immer die Luft im Humidor und die Luft gibt die Feuchtigkeit weiter an die Zigarren.
Luft kann bei einer bestimmten Temperatur nur eine begrenzte Menge Wasser in Form von Wasserdampf aufnehmen. Das ist die sog. Sättigungsmenge, die stark temperaturabhängig ist, in Gramm/Kubikmeter Luft gemessen wird und deren Temperaturabhängigkeit hier dargestellt ist:


Demnach kann die Luft bei 20 C exakt 17,3 g/m?3; (Gramm Wasser pro Kubikmeter) aufnehmen, jedoch bei 0 C nur noch 4,8 g/m?3;. In der Regel ist die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt, sondern enthält nur einen Bruchteil dieser maximal möglichen Menge. Diesen Bruchteil nennt man relative Luftfeuchte, die also in Prozent von der maximal möglichen Luftfeuchte angegeben wird.


Wie aus dem Schaubild ersichtlich: Je wärmer die Luft ist, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen.

Das bedeutet, dass bei 71% relativer Feuchte in einer 22C warmen Luft effektiv weniger Wasser (nämlich nur knapp 14 Gramm) gespeichert ist, als bei identischen 71% relativer Feuchte in 30C (hier sind es knapp 22 Gramm). Das führt den Laien (und peinlicherweise auch Hersteller extrem teurer, elektronisch geregelter Humidore) zu dem Trugschluss, dass bei höheren Lagertemperaturen die relative Feuchte gesenkt werden müsse, um ein Überfeuchten der Zigarre zu verhindern, da diese ja nur dann optimal rauchbar ist, wenn sie einen Feuchtegehalt von rund 13% Wasser aufweist. Ebenso müsse man bei niedrigen Temperaturen die relative Feuchte erhöhen, um ein Austrocknen der Zigarre zu erhöhen.
Würde man dieser Theorie folgen, so müssten Sie Ihre Zigarren bei 16C mit einer relativen Feuchte von ca. 95% lagern und bei 24C bei einer relativen Feuchte von 59%, um die 13 Gramm Wasser pro Kubikmeter Luft zu erzeugen. Die Erfahrung zeigt, dass unter diesen Bedingungen die Zigarren garantiert zerstört werden. Entweder durch Schimmel oder durch vertrocknen. Das können Sie ganz einfach auch selbst experimentell verifizieren.
Zigarren sind optimal gelagert, wenn sie einen effektiven Wassergehalt von ca. 13% aufweisen. Dies ist aber eben nur zufällig gerade die Menge Wasser, die bei 21C und 71% relativer Feuchte pro Kubikmeter Luft in der Luft gelöst sind. Und eben auch in der Zigarre enthalten ist. Allerdings ist das bei konstanten 71% relativer Feuchte über den gesamten Temperaturbereich von 16-28C der Fall und eben nicht nur bei 21C.
Soll heißen: Darauf zu schließen, dass abhängig von der Temperatur, die relative Feuchte immer so verändert werden müsse, dass absolut gesehen 13 Gramm Wasser pro Kubikmeter Luft gelöst sind, ist ein Trugschluss. Elektronische Befeuchtungssysteme, die diese Art Regelung verwenden sind nachweislich untauglich zur Zigarrenlagerung.
Bei höherer Temperatur ist zwar bei 71% rel. Feuchte effektiv mehr Wasser in der Luft gelöst, als bei niedrigerer Temperatur und gleicher relativer Feuchte. Jedoch sinkt bei steigender Temperatur die Bindungsfähigkeit der Protein- und Kohlenstoffmoleküle der Zigarre für Wasser ab, so dass die Zigarre bei 71% relativer Feuchte gar nicht überfeuchten kann. Und zwar unabhängig von der Temperatur in einem Bereich von 16-28C.
Das bedeutet: Unabhängig von der Temperatur sind die 71% relative Feuchte die optimale Luftfeuchte zur Zigarrenlagerung. Und genau diese Feuchtigkeit garantiert Ihnen der HYDROCASE.

technische Daten -----------------------------------------
- Abmessungen im mm (Länge x Breite x Höhe): 180 x 80 x 25 - Digitaler Luftfeuchtesensor (Messgenauigkeit +/- 2%) - Microprozessor-gesteuert - Stellmotor zur Regelung der Grundverdunstung - Ventilator zur Regelung der Grundverdunstung - Antiseptisches Wasserspeichermedium - Verschiedene Warnfunktionen - Spannungsversorgung: Batterie 123cr Lithium

Wenn Sie den HYDROCASE in einem noch nicht befeuchteten Humidor einsetzen, so wird es nach 72 Stunden zu dem oben beschriebenen Alarm kommen. Durch kurzes Öffnen und wieder Schließen des Humidordeckels verstummt der Warnton. Zu Beginn nimmt das Holz viel Feuchtigkeit auf und der HYDROCASE wird länger als 72 Stunden weniger als 71% messen. Das löst dann den Alarm aus.
Wenn der HYDROCASE längere Zeit im Humidor in Betrieb ist, dann ist dieser 3-fach Warnton ein Zeichen dafür, dass die Feuchte von 71% nicht erreicht wird, weil der Schwamm zu trocken ist.
In den ersten zwei Wochen des Betriebes ist es normal, dass es zu solchen "Fehlalarmen" kommt. Nicht der Schwamm ist zu trocken, die Feuchte wird aber noch nicht erreicht. Also nicht beunruhigen lassen.



Lebensdauer der Batterie: Der HYDROCASE ermöglicht eine bedarfsgerechte Befeuchtung. Es wird also nicht nur die passive Verdunstung geregelt, sondern aktiv feuchte Luft umgewälzt und die Luft bedarfsgerecht nachbefeuchtet. Hierzu erforderlich ist ein Miniaturlüfter. Als Spannungsquelle dient eine Lithium-Batterie des Typs 123CR.
Bei der Entwicklung der Steuerungssoftware galt es für uns die Balance zu finden zwischen einer bedarfsgerechten und an der Umgebungsfeuchte orientierten Befeuchtung einerseits und einer möglichst langen Batterie-Laufzeit andererseits. Primär haben wir das Ziel der optimalen Befeuchtung gewählt und festgelegt, dass die jährlichen Kosten für Ersatzbatterien den Wert einer guten cubanischen Zigarre nicht überschreiten sollen.
Sie können davon ausgehen, dass eine Batterie im HYDROCASE etwa 3 Monate lang das Gerät ausreichend mit Spannung versorgt. Das bedeutet etwa vier Batterien/Jahr.

Warnfunktionen: Bis ein konstantes Klima im Humidor herrscht, können Feuchteschwankungen im Humidor aufreten. Dies ist völlig normal und kann 2-3 Wochen dauern. Danach werden Sie feststellen, dass Sie maximale Lagerkonstanz erreichen und ein Überfeuchten oder Austrocknen der Zigarren der Vergangenheit angehören. Auf der rechten Deckelinnenseite des HYDROCASE sehen Sie vier Symbole. Diese geben die Bedeutung unterschiedlicher Warntöne an:
Texte entnommen bei Hydrocase







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